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·FreelancingProjektmanagement

Wie ich Softwareprojekte realistisch schätze

Schätzungen sind keine Magie, sondern Handwerk. So komme ich zu Zahlen, auf die sich Kunden verlassen können – ohne Bauchgefühl.

Schätzen ist Kommunikation

Eine gute Schätzung ist weniger eine Zahl als ein Gespräch über Risiken. Bevor ich einen Preis nenne, will ich verstehen, was gebaut werden soll und warum.

Mein Vorgehen in drei Schritten

  1. Zerlegen – Ich breche das Projekt in kleine, greifbare Aufgaben herunter.
  2. Spannen statt Punkte – Statt „5 Tage" sage ich „4–7 Tage" und benenne die Unsicherheit.
  3. Puffer einplanen – Unbekanntes kostet Zeit. Das ist normal und gehört eingerechnet.

Warum das Kunden hilft

Transparenz schafft Vertrauen. Wenn klar ist, warum etwas Zeit kostet, werden aus Verhandlungen Entscheidungen. Und niemand wird von der Rechnung überrascht.

Tommy Grimm
Freiberuflicher Softwareentwickler

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